Konzentration der Tauben in Lüneburg

Start der Tauben-Lock-Aktion

Die „Stadttauben Lüneburg“ haben sich zum Ziel gesetzt, das Zusammenleben von Bürgern und Tauben zum beiderseitigen Nutzen zu verbessern. Unterstützt von der Hansestadt Lüneburg wollen wir das „Augsburger Modell“ realisieren: Den Tauben ein Zuhause geben und dort ihre Eier gegen Attrappen tauschen.

Schritt 1: Wir holen die Tauben von der Straße

Im ersten Schritt locken wir die Tauben mit Futter kontrolliert an die drei Stellen, an denen die Taubenschläge entstehen sollen. So werden sie schon von den Touristenplätzen abgezogen. Bewohner, Gäste und Gastronomen haben Ruhe.

Vielen Dank dafür an das kooperative Ordnungsamt der Stadt!

Fast alle von den inzwischen 400 Passanten, mit denen wir am frühen Morgen so reden, finden die Aktion gut und wünschen uns viel Erfolg. Und die Tauben finden es einfach nur wunderbar. Sie lernen schnell. Hier sieht man sie nach nur wenigen Tagen Übung auf der Zielgeraden zu ihrem festen Futterplatz am Stint.

Die Tauben haben Hunger – Helfen Sie uns?

Die Tauben-Lock-Aktion kostet eine Menge Geld.
Wir bezahlen wir das aus eigener Tasche.
Für 0,04 € wird 1 Taube am Tag satt.

Für 6,50 € werden 170 Tauben einen Tag satt.

Für 23 € werden 600 Tauben einen Tag satt.

Schön, wenn Sie uns helfen würden.

Die Gemeinnützigkeit haben wir und können Spendenquittungen ausstellen.

Sie können über Paypal spenden

oder auf unser Konto Stadttauben Lüneburg

DE85 4306 0967 1030 9440 00

Stichwort "Tauben-Lock-Aktion" überweisen.

Unser Ziel: Wir holen die Tauben vom Dach

Sobald die Taubenschläge stehen, dürfen die Tiere einziehen. Dann haben sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Rückzugsort, der trocken und sicher ist. Dort werden sie den Großteil ihrer Zeit verbringen – mit Partnersuche, Nestbau und dem Bebrüten von Gipseiern.

Betreute Taubenschläge helfen:

  • Gebäude, Straßen und Plätze bleiben sauber.
  • Die Tauben kommen von der Straße weg.
  • Die Tiere werden artgerecht gefüttert.
  • Die Population wird kontrolliert.
  • Die Verelendung hat ein Ende.

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